E-Bike Tuning Kits erklärt: Was sie tun und wie sie funktionieren
Wenn Sie regelmäßig ein E-Bike fahren, haben Sie wahrscheinlich die gleiche Frustration erlebt, die jeder Fahrer hat.
Sie treten bequem in die Pedale, das Fahrrad fühlt sich perfekt an…
und dann schaltet sich genau bei 25 km/h (16 mph), der Motor ab.
Nicht, weil das Fahrrad nicht schneller fahren kann — sondern weil es so programmiert ist.
Hier kommen E-Bike-Tuning-Kits ins Spiel.
Ein E-Bike-Tuning-Kit ist ein kleines Gerät, das dazu entwickelt wurde, den werkseitigen Geschwindigkeitsbegrenzer zu umgehen. Nach der Installation bleibt die Motorunterstützung über das Standardlimit von 25 km/h (16 mph) hinaus aktiv, was typische unterstützte Geschwindigkeiten von 40–50 km/h (25–31 mph), und in einigen Fällen sogar noch höher ermöglicht.
Das Fahrrad wird nicht leistungsstärker — es hört einfach auf, eingeschränkt zu sein.
Warum E-Bikes geschwindigkeitsbegrenzt sind
In der EU müssen Elektrofahrräder die Motorunterstützung bei 25 km/h (16 mph) einstellen, um rechtlich als Fahrräder klassifiziert zu bleiben.
Hersteller wenden dieses Limit über Software an, nicht über Hardware. Die meisten modernen Motoren sind physisch in der Lage, viel höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, aber der Controller erhält ein Signal, das ihm sagt, die Unterstützung zu stoppen.
Tuning-Kits funktionieren, indem sie dieses Signal modifizieren.
Was ein Tuning-Kit tatsächlich ändert
Entgegen der weit verbreiteten Meinung erhöhen Tuning-Kits nicht:
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die Motorleistung
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erhöhen die Batteriespannung
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erzwingen zusätzliche Leistung in das System
Stattdessen passen sie an, wie Geschwindigkeitsdaten interpretiert werden, sodass der Motor die Unterstützung auf natürliche Weise über das Limit hinaus aufrechterhalten kann.
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